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Aktuelle Forschungs-Literatur
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Handbuch Gewaltprävention
Handbuch Gewaltprävention Für die Grundschule und die Arbeit
mit Kindern. Grundlagen - Lernfelder - Handlungsmöglichkeiten.
Das in diesem Handbuch vorgestellte Konzept zur
Gewaltprävention an Grundschulen geht weit über herkömmliche
Präventionsprogramme hinaus. Es umfasst, auf der Basis
wissenschaftlicher Erkenntnisse, einen ganzheitlichen Ansatz, der
Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte, aber
auch Schulstrukturen einschließt.
Bullying unter Schülern
Das Buch ist absolut hilfreich für verschiedenste
Berufsgruppen: An erster Stelle für Lehrer, die die Folgen des
Bullying sowohl für Opfer als auch für die sog. "Bullies"
oft unterschätzen und sich der Brisanz des Themas nur selten
bewusst sind.
Gewalt
in der Schule
Gewalt unter Schulkindern ist zweifellos
ein sehr altes Phänomen. In den letzten Jahren hat es in allen
europäischen Ländern deutlich an Schärfe zugenommen.
Das Olweus-Programm wird inzwischen an vielen Schulen mit
großem Erfolg eingesetzt.
Gewalt unter Schulkindern ist zweifellos ein sehr altes
Phänomen. Die Tatsache, dass einige Kinder h„ufig und
systematisch von anderen Kindern gemobbt und angegriffen werden,
wurde in Werken der Literatur beschrieben, und viele Erwachsene
haben damit Erfahrung aus ihrer eigenen Schulzeit. In den letzten
Jahren hat dieses Problem an Schärfe deutlich zugenommen. Der
Norweger Olweus hat nun ein Interventionsprogramm entwickelt, das
Abhilfe schaffen kann. Wie reagiert man pädagogisch richtig auf
die Gewaltopfer? Wie kann man in der Schule, in der Klasse und im
Konflikt mit einzelnen Schülern und Schülerinnen der
Gewalt entgegenwirken? Das nachweisbar erfolgreiche Programm wird
inzwischen an vielen Schulen der skandinavischen Länder, in
Grossbritannien, Deutschland und in der Schweiz eingesetzt.Der Autor
gilt als Pionier der Erforschung von Gewalt an Schulen. Er ist
weltweit die "führende Autorität" auf diesem Gebiet
(Times).
Internationales
Handbuch der Gewaltforschung
Die Forschung zur Gewalt in modernen
westlichen Gesellschaften hat in den letzten Jahren zugenommen. Die
Erklärungen dafür sind zahlreich: tatsächlicher
Anstieg bei bestimmten Gewaltvarianten, neue Sensibilitäten,
Rückkehr alter Gewaltformen, Verlagerung von Gewalt in andere
gesellschaftliche Bereiche etc. Bisher fehlt jedoch ein
systematischer Überblick über die tatsächlichen
Entwicklungen. Das vorliegende Handbuch informiert umfassend
über Gewalt als soziales Phänomen. Dabei wird fast allen
Facetten dieses Themas Rechnung getragen: ·
Sozialstrukturelle Verhältnisse und Gewalt, ·
Sozialisation und Lernen von Gewalt, · Gewalterfahrungen und
Gewalttätigkeit, · Gewaltopfer, · Gewalt in
gesellschaftlichen Institutionen, · Gewalt durch politische
Gruppen, · Gewaltdiskurse etc. In 62 Artikeln von Autorinnen
und Autoren aus zehn Ländern liefert der Band ein komplexes,
transdisziplinäres Bild eines Forschungsfeldes zwischen
Ordnung, Zerstörung und Macht.
Gewalt in der Schule
von Klaus
Hurrelmann, Norbert Rixius, Heinz Schirp
Hinsehen, hinhören, aussprechen und handeln: Anhand vieler
alltäglicher Beispiele zeigt dieses Buch, wie Menschen auf
Gewalt reagieren, wie sie gewaltbesetzte Konflikte bearbeiten und:
wie sich die Lebenswelt von Heranwachsenden so gestalten lässt
- ob in der Schule, im Wohnumfeld oder in der Familie - , dass
Gewalt wirkungsvoll vorgebeugt wird.
Wie aus heiterem Himmel schlagen zwei
vierzehnjährige Mädchen an einer Bushaltestelle auf einen
Mitschüler ein und treten den bereits am Boden liegenden auf
den Kopf. Die Täterinnen, zur Rede gestellt, antworten auf die
Frage nach den Gründen: "Der hat uns andauernd so blöd
angeguckt." Ein Plakat zeigt ein völlig verbeultes Fahrrad, das
zwischen verstreuten Schulsachen auf der Straße liegt.
Darunter steht geschrieben: "Sie hatten einen Airbag. Markus nicht."
Gewalt, ob auf dem Schulhof, auf öffentlichen Plätzen, in
öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch im Straßenverkehr
trifft uns unmittelbar, wühlt Gefühle wie Angst, Abscheu,
Ohnmacht, aber auch Wut und Machtphantasien auf. Sie fordert uns
alle heraus: zum Hinsehen, Hinhören und Handeln. Leicht aber
fällt es nicht, besonnen und beherzt zugleich zu reagieren.
Konkret und alltagsnah beschreiben die AutorInnen, wie Menschen auf
Gewalt reagieren und wie sich Konflikte - innerhalb und
außerhalb der Schule - wirkungsvoll bearbeiten lassen.
Forschung über Gewalt an Schulen
von Heinz G.
Holtappels, Wilhelm Heitmeyer, Wolfgang Melzer
Kaum ein Thema hat in den
letzten Jahren die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit so stark
auf sich gezogen, wie das der Gewalt an Schulen. Eine Fülle von
Zeitungsartikeln, Radio- und Fernsehberichten zeigen an, daß
dieses Thema Konjunktur hat. Die oftmals dramatisierten
Mediendarstellungen über spektakuläre Einzelfälle
nährten zudem den Verdacht, Gewaltprobleme hätten nicht
nur erheblich zugenommen, sondern äußerten sich in der
Qualität der Gewalthandlungen brutaler als je zuvor. Angesichts
dieser Situation erwies es sich als sinnvoll, eine Forschungsgruppe
zu einem Erfahrungsaustausch zusammenzubringen. Der vorliegende
Sammelband ist als eine Zwischenbilanz zum Stand der Forschung zu
verstehen. Dabei geht es sowohl um eine Übersicht über die
Befunde zu Erscheinungsformen, Bedingungskonstellationen und
Präventionsansätzen als auch um einen Diskurs über
Theorie- und Methodenfragen.
Schülergewalt als Schulproblem
von
Klaus-Jürgen Tillmann, Birgit Holler-Nowitzki, Heinz G.
Holtappels, Birgit Holler- Nowitzki
Wie häufig, wie intensiv treten an
Schulen Gewalthandlungen auf? Hat dies in den letzten zwanzig Jahren
zugenommen? Welche außerschulischen, welche schulischen
Risikofaktoren für das Gewalthandeln von Kindern und
Jugendlichen lassen sich identifizieren? Diese und andere Fragen
werden auf der Basis einer umfassenden empirischen Studie in Schulen
der Sekundarstufe I beantwortet. Neben der
Repräsentativbefragung von Schülern, Lehrern und
Schulleitungsmitgliedern fließen die Erkenntnisse aus einer
qualitativen Fallstudie in die Ergebnisse mit ein. Auf dieser Basis
werden empirisch fundierte Vorschläge für die
Gewaltprävention an Schulen gemacht. Dabei geht es u.a. um die
Verbesserung des Sozialklimas, um den Umgang mit "schwierigen"
Schülern und um eine kritische Medienarbeit.
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| Gewaltprävention |
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Gewalt
in Schule und Erziehung: Ursachen - Grundformen der Prävention
und Intervention
von Lothar R.
Martin und Peter Martin
Gewaltbereitschaft und Gewalthandlungen von
Kindern und Jugendlichen werden zunehmen diskutiert. Die Ursachen
dieser Gewalt und die möglichen Maßnahmen zur
Prävention und Intervention werden in diesem Buch umfassend
analysiert und in ein Handlungskonzept eingebunden.
Es ergibt sich ein Gesamtkonzept der zwölf Grundformen der
Gewaltprävention für den Schul- und Erziehungsbereich.
Diese Grundformen vereinigen systematisch Theorie und Praxis der
wesentlichen bisher bekannt gewordenen Maßnahmen zur
Verhinderung von Kinder- und Jugendgewalt: Raumgestaltung, Sport und
Spiel, Kommunikation, Gemeinschaftsförderung, Umgang mit
Tätern, Kooperation und Vernetzung und Achtung der Würde
von Mensch und Schöpfung.
Im letzten Kapitel wird skizziert, wie multimodale Schulberatung
durch Beratungslehrer eine Schlüsselrolle im Gesamtsystem von
Prävention und Intervention übernehmen kann.
Gewaltprävention und Schulentwicklung
von Wolfgang
Melzer, Wilfried Schubarth, Frank Ehninger
Im schulischen Alltag sind Probleme im
Sozialverhalten und Störungen der
Persönlichkeitsentwicklung der Heranwachsenden
unübersehbar. Die Kompetenzentwicklung der Schüler hat
neben einer fachlichen auch eine personale und soziale Seite.
Im schulischen Alltag sind Probleme im Sozialverhalten und
Störungen der Persönlichkeitsentwicklung der
Heranwachsenden unübersehbar - auch in ihren Auswirkungen auf
den Leistungsstatus der Schülerinnen und Schüler und die
Gesundheit der Lehrerinnen und Lehrer.
Im Handlungsteil wird neben Tipps für die Praxis ein
Überblick über die verbreitetsten und bewährtesten
Präventionsmodelle und -programme gegeben. Außerdem wird
der Zusammenhang von Gewaltprävention und Schulentwicklung
verdeutlicht sowie eine Anleitung für die praktische
Durchführung von Schulentwicklungsprozessen gegeben.
Schulprogramm Gewaltprävention
von Hartmut
Balser, Hartmut Schrewe, Nicole Schaaf
Diese Publikation beschreibt die
Modellversuche der Bund-Länder-Kommissiom (BLK) zur
Gewaltpräventation, die in 22 Projekten aus allen
Bundesländern durchgeführt wurden. Die Ergebnisse dieser
Projekte geben die Möglichkeit, die Erfahrungen der
unterschiedlichen beteiligten Institutionen, für die eigene
Arbeit mit diesem Thema zu nutzen.
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| Ratgeber |
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Schlagfertig
auf dem Schulhof! Wie man Großmäulern clever Paroli
bietet
von Matthias
Pöhm
Unsere Zeit ist auch für die Kids gnadenloser geworden: Jedes
5. Kind in Deutschland hat bereits einen Schulkameraden so heftig
geschlagen, dass er ärztlich behandelt werden musste. Kinder
sind in Schule und Freizeit oft schlimmen Hänseleien
ausgesetzt. Einer ist zu dick, die andere hat eine Zahnspange, der
dritte ist Ausländer und die vierte trägt eine Brille. Es
gibt immer Großmäuler und Rädelsführer, die die
Schwächen anderer ausnutzen und sie verbal richtiggehend
fertigmachen. Viele Kinder gehen mit Angst zur Schule. Ihre einzige
Strategie ist, zuzuschlagen oder zu schweigen und Narben auf der
Seele davonzutragen. Matthias Pöhm will hier Abhilfe schaffen
und hat speziell für Kinder Strategien entwickelt, wie sie
anderen zeigen: Achtung! Ich kann kontern!
Das
Anti-Mobbing-Buch: Gewalt an der Schule - vorbeugen, erkennen,
handeln
von Mustafa
Jannan
Die schlechte Nachricht: Mobbing an Schulen ist zum ernsten und
gleichzeitig alltäglichen Problem geworden, mit dem sich fast
alle Lehrer/innen in ihren Klassen konfrontiert sehen. Der Bedarf an
Hilfen ist groß. Die gute Nachricht: Lehrer/innen können
etwas gegen Mobbing tun schnell und nachhaltig. Dieses Buch zeigt,
wie.
Der Autor ist selbst Lehrer und hat das Buch geschrieben, das er
gebraucht hätte, als er zum ersten Mal mit Mobbing an seiner
Schule konfrontiert war. Inzwischen hat er die verschiedenen
Ansätze zur Bekämpfung von Mobbing gesichtet und zu einem
Konzept kombiniert, das er erfolgreich in Lehrerfortbildungen
vermittelt.Dieses Konzept besteht aus verschiedenen Modulen für
die persönliche, die Klassen- und die Schulebene. Die
Maßnahmen können individuell an die konkreten
Verhältnisse vor Ort angepasst werden; zahlreiche Übungen
und Arbeitsblätter erleichtern die Umsetzung.
FAUSTLOS - Wie Kinder
Konflikte gewaltfrei lösen lernen: Das Buch für Eltern und
Erziehende
von Manfred
Cierpka
Der Name ist erfolgreich erprobtes Programm: FAUSTLOS läuft an
hunderten Kindergärten und Grundschulen. Kurse in "Manieren"
greifen zu kurz, wo Kinder nicht einmal unterscheiden könnten,
ob sich in einem Gesicht Angst oder Wut spiegelt, wenn sie ihre
Gefühlsimpulse nicht regulieren können und keine
Fähigkeit der Einfühlung entwickelt haben. Die Kinder sind
begeistert von den Möglichkeiten, ihre Konflikte gewaltfrei
auszutragen. Und ihre Konzentrationsfähigkeit und
Lernbereitschaft nimmt zu. Was bisher fehlte: das Buch für
Eltern, um ihre Kinder optimal zu unterstützen.
Mobbing in der Schulklasse
von Karl E.
Dambach
Gehänselt wurde zu allen Zeiten. Kinder können grausam
sein. Daß viele Kinder besser 'austeilen' als einstecken
können, wissen Eltern und Lehrer nur zu gut. Wo aber ist die
Grenze zur Ausgrenzung? Wo beginnen Psychoterror und Mobbing? Karl
E. Dambach zeigt die typischen Verhaltensmuster, die bereits in der
Schule gelernt und geübt werden. Beteiligt sind dabei aber
nicht nur die Opfer und Täter, sondern auch die große
Zahl der Mitläufer, derjenigen, die 'nur' zuschauen oder
Beifall klatschen, viele aus Angst, selbst in die Position des
Mobbingopfers zu geraten.
Quälgeister und ihre Opfer. Mobbing unter
Kindern - und wie man damit umgeht
Francoise D.
Alsaker
Mobbing richtet sich systematisch gegen bestimmte Opfer. Dieses Buch
ist weltweit das erste, das sich mit diesem PhÄnomen sowohl im
Schul- als auch im Vorschulalter befasst. Ein erprobtes
PrÄventionsprogramm und konkrete Umsetzungsempfehlungen werden
detailliert und nachvollziehbar dargestellt.
PuR - Zoff in der Schule. Tipps gegen Mobbing
und GewaltPuR - Zoff in der Schule. Tipps gegen Mobbing und Gewalt
von Kristin
Holighaus
Ist Aggression grundsätzlich negativ? Warum gibt es Aggression
und wann mündet sie in Gewalt? Wo liegen die Ursachen? Dieses
Buch berichtet über offene und unscheinbare Formen von Gewalt
in der Schule, erklärt Entstehungsmechanismen und lässt
Betroffene SchülerInnen zu Wort kommen. Sie berichten, wie sie
Gewalt erleben, aber auch, wie sie sich erfolgreich gegen sie zur
Wehr setzen.
Mobbing in der Schule
von Karl
Gebauer
Sadistische Quälereien, Schikane, Ausgrenzung in Klassenzimmern
– Berichte über Mobbing an Schulen erschüttern
regelmäßig die Öffentlichkeit. Was steckt hinter der
Gewalt? Wie kommt es, dass – scheinbar von Lehrern und Eltern
unbemerkt – Kinder gedemütigt, in Isolation und
Verzweiflung getrieben werden? Karl Gebauer beleuchtet vor dem
Hintergrund seiner langjährigen Erfahrung die psychologischen
und psychosozialen Hintergründe. Anhand von Fallbeispielen
stellt er die emotionalen Muster dar, die die Verhaltensweisen der
Täter bestimmen. Eindrucksvoll beschreibt er die soziale
Dynamik in Klassenzimmern, die Szenarien und unheilvollen
Verstrickungen von Opfern, Tätern und Mitläufern. In einem
großen Praxisteil präsentiert er, wie Lehrer und Eltern
die Signale von Opfern besser erkennen und sowohl Opfern wie auch
Tätern kompetent helfen können.
Prügel, Mobbing, Pöbeleien
von Horst
Kasper
Gewalt ist Alltag auf jedem Schulhof. Ob ein Kind gemobbt und
verprügelt wird oder ob es selbst zu den Tätern zählt
- Eltern reagieren häufig ratlos. Um den Teufelskreis der
Schikanen zu durchbrechen, müssen alle Beteiligten entschlossen
handeln. Erprobte Modelle zeigen, wie dies gelingen kann.
Gewalt in der Schule
von Helmut H.
Erb, Sylvia Schneider
Hänseleien, Demütigungen bis hin zu brutalen
Übergriffen: "Mobbing" und Gewalt zählt leider für
viele Jugendliche zum Alltag. Sie sind damit in der Schule, auf der
Straße und im privaten Umfeld konfrontiert. Helmut H. Erb
erklärt in seinem umfassenden Ratgeber, wie mannigfaltig Gewalt
ist und in welchen Situationen sie häufig anzutreffen ist. Er
beschreibt, wie dem Opfer die Schuld zugewiesen wird und sagt klar,
wer zu bekämpfen ist: nämlich die Täter. So
stärkt er das bereits angeschlagene Selbstbewusstsein der
Betroffenen. Denn zunächst müsen sich diese ihrer selbst
wieder sicher sein, um überhaupt gegen die Schikanen vorgehen
zu können.
Da hab ich einfach draufgehaun
von Reiner
Engelmann
Wo liegen die Ursachen für die steigende Kriminalität
unter Jugendlichen? Was bringt sie dazu, etwas "mitgehen" zu lassen,
andere zu verletzen? Welche Chancen haben sie, wenn sie kriminell
geworden sind? Die Autoren sind diesen Fragen nachgegangen. In den
Erzählungen und Sachbeiträgen spiegelt sich einerseits
eine bedrückende Wirklichkeit wider, andererseits aber werden
auch hoffnungsvolle Lösungsansätze aufgezeigt.
Tatort Klassenzimmer
von Reiner
Engelmann
Eine Zusammenfassung verschiedener Gedichte und Erzählungen zum
Thema Gewalt an Schulen. Gut zu lesen und ein sehr nachdenklich
machendes Buch. Geschichten wie sie täglich und immer wieder in
und um deutsche und Schulen anderer Länder geschehen.
Gewalt an Schulen- und was dagegen zu tun ist
von Gisela
Preuschoff, Axel Preuschoff
Das praxisnahe Buch enthält Fallbeispiele und Anregungen,
Denkanstöße und Ideen, Literatur- und Medienhinweise
sowie nützliche Adressen für den Schulalltag.
Wenn Lehrer schlagen
von Patricia
Wolf, Angelika Bachmann
Die verschwiegene Gewalt an unseren Schulen. Vor einem
Vierteljahrhundert wurde in Deutschland die Prügelstrafe an
Schulen verboten. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus:
Kopfnüsse und Ohrfeigen sind bis heute an der Tagesordnung, von
Psycho-Terror und sexuellen Übergriffen ganz zu schweigen. Und
das nicht nur in den höheren Klassen – auch immer mehr
Grundschulkinder leiden unter der Gewalt von Lehrern. Es beginnt
scheinbar harmlos: Schüler werden von Lehrern gehänselt
und bloßgestellt, später oft ausgegrenzt. Doch nach wie
vor wird das brisante Thema totgeschwiegen. Die Autorinnen, selbst
betroffene Mütter, berichten von haarsträubenden
Schicksalen. Sie nennen aber auch die Ursachen für die
Gewaltexzesse an unseren Schulen, beschreiben typische Gewaltmuster
und geben Ratschläge, an wen man sich im Notfall wenden kann.
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